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FARAFINA- 1. Afrokultur – Festival Hannover

Unter diesem Namen fand das 1. Festival dieser Art in Hannover statt, das der ADV Nord e.V. mit dem Kulturbüro initiierte.  FARAFINA kommt aus dem Bambara – Westafrikanische Sprache – und bedeutet nichts anderes als Afrika. 5% der Zugewanderten in Hannover haben ihre Wurzeln auf dem afrikanischen Kontinent. Alle Mitglieder des Vereins und Initiativen wurden eingeladen, ihre Ideen und Kreativität in das Festival einzubringen, um die vielfältige Kultur sichtbar und erlebbar zu machen. 

 

Als Mitglied des ADV e.V. konnten wir als Freundeskreis Malawi und Hannover-Blantyre e.V.  in Kooperation mit dem Flüchtlingscamp Dzelaka eine virtuelle Fotoausstellung, präsentieren.  



Im Rahmen der Veranstaltung wurde sie mit Poesie und Musik des Künstlerkollektivs „The Brandes Art“ vorgestellt und fand ihren Höhepunkt in der Online-Schaltung in das Camp. Kaum zu merken war die Not, die die Flüchtlinge dort erlebten und die sich aufgrund der Pandemie verschlechterte. Deshalb haben sie das (Corona-konforme) Makasi Arts Festival ausgerichtet, das darauf abzielte, auf die Folgen der Corona-Pandemie, auf sexualisierte Gewalt und die mentale Gesundheit von jungen Geflüchteten aufmerksam zu machen. 

 

Aufgrund fehlender Zuwendungen der internationalen Gemeinschaft wurden die Nahrungsmittelrationen der UN von 13 auf 6,5 Kilo Maismehl pro Monat halbiert und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie sind eher rudimentär. Gleichzeitig ist die Zahl der Geflüchteten im Camp noch einmal deutlich gestiegen.


Unter diesem Namen fand das 1. Festival dieser Art in Hannover statt, das der ADV Nord e.V. mit dem Kulturbüro initiierte.  FARAFINA kommt aus dem Bambara – Westafrikanische Sprache – und bedeutet nichts anderes als Afrika. 5% der Zugewanderten in Hannover haben ihre Wurzeln auf dem afrikanischen Kontinent. Alle Mitglieder des Vereins und Initiativen wurden eingeladen, ihre Ideen und Kreativität in das Festival einzubringen, um die vielfältige Kultur sichtbar und erlebbar zu machen. 

Als Mitglied des ADV e.V. konnten wir als Freundeskreis Malawi und Hannover-Blantyre e.V.  in Kooperation mit dem Flüchtlingscamp Dzelaka eine virtuelle Fotoausstellung, präsentieren.  

Im Rahmen der Veranstaltung wurde sie mit Poesie und Musik des Künstlerkollektivs „The Brandes Art“ vorgestellt und fand ihren Höhepunkt in der Online-Schaltung in das Camp. Kaum zu merken war die Not, die die Flüchtlinge dort erlebten und die sich aufgrund der Pandemie verschlechterte. Deshalb haben sie das (Corona-konforme) Makasi Arts Festival ausgerichtet, das darauf abzielte, auf die Folgen der Corona-Pandemie, auf sexualisierte Gewalt und die mentale Gesundheit von jungen Geflüchteten aufmerksam zu machen. 

Aufgrund fehlender Zuwendungen der internationalen Gemeinschaft wurden die Nahrungsmittelrationen der UN von 13 auf 6,5 Kilo Maismehl pro Monat halbiert und Hygienemaßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie sind eher rudimentär. Gleichzeitig ist die Zahl der Geflüchteten im Camp noch einmal deutlich gestiegen.


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Veröffentlichung

Sa, 04. September 2021

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